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Heute steht der Newsletter unter dem Motto unserer alljährlichen Adventsverlosung. 24 tolle Gewinne warten darauf, verschickt zu werden: Wir freuen uns auf Eure Teilnahme.

Für all jene, die davon träumen, im neuen Jahr andere Länder, Welten und Horizonte zu erkunden, bietet dieser Newsletter spannenden Lesestoff: Es geht ums Bewerben und Arbeiten im Ausland.

Viel Spaß beim Schmökern und viel Erfolg auf dem Weg zum Traumjob!


Britta Neigel
& das Team von Berufsstart.de / Jobfair24.de


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Erfahrungsbericht Freiwilligenarbeit in Jaipur, Rajasthan, Indien
Ich war für neun Wochen in der Stadt Jaipur in Indien, um Freiwilligenarbeit zu machen. Ich habe mich für Freiwilligenarbeit entschieden , da ich finde, dass es eine tolle Möglichkeit ist, ein Land zu bereisen, aber dieses nicht nur „oberflächlich“, als Tourist, zu tun. Freiwilligenarbeit bildete für mich den perfekten Mittelweg zwischen der Möglichkeit ein fremdes Land zu bereisen, die Kultur kennenzulernen und dabei noch etwas Sinnvolles tun. Die indische Kultur hat mich schon immer interessiert. Durch die Mithilfe in sozialen Projekten habe ich mir erhofft, einen tieferen Einblick in die Alltagspraxis der Menschen dort zu bekommen und sozusagen das „real life in India“ mitzuerleben.

PractiGo als Organisation überzeugte mich dabei durch einen kompetenten Auftritt, wie die detaillierte Darstellung der verschiedenen Projekte und des Programmablaufs und die genaue Beschreibung der Partnerorganisation in Indien. Mir wurde bei der Planung meines Aufenthalts sehr geholfen und alle meine Fragen sicher beantwortet.

Von meiner Ankunft in Indien an standen mir Helfer der indischen Partnerorganisation immer mit Rat und Tat zur Seite. Die Mitarbeiter dort waren sehr bemüht, den „Volunteers“ ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. In unserer Unterkunft, in der ich mit insgesamt ungefähr 20 bis 30 anderen „Volunteers“ gewohnt habe, herrschte eine sehr familiäre Atmosphäre. Die Leute kamen aus allen Ländern der Welt. Die allgemeine Sprache war Englisch, man konnte sich mit allen gut verständigen und ich habe viele tolle Menschen kennengelernt!

Fragen, Anregungen und Probleme konnten gegenüber den Mitarbeitern jederzeit offen angesprochen werden und wurden von diesen sehr ernst genommen. Auch bei der Unterkunft und Verpflegung war die gesamte Mitarbeiterschaft sehr bemüht, „westlichen Standards“ gleichzukommen und ich habe mich insgesamt sehr gut aufgehoben gefühlt!

Ich habe in dem Projekt „women empowerment“ gearbeitet. Das Projekt fand in einer Slum-Region namens „Katputali Nagar“ in Jaipur statt. Unsere Aufgabe war es, Hausfrauen aus dem Slum die Möglichkeit zu geben Englisch und Mathematik zu erlernen. Die Gruppe bestand aus insgesamt acht Frauen, von denen in der Regel immer mindestens fünf oder sechs anwesend waren (was für die Umstände und Lebensverhältnisse, die dort vorherrschen ein gutes Ergebnis ist). Diese Frauen hatten nie die Möglichkeit gehabt eine Schule zu besuchen, waren weitestgehend Analphabeten und fingen damit „ganz von vorne“ an. Ich habe zusammen mit einem anderen Mädchen aus Neuseeland den Unterricht gestaltet und geleitet. Zudem hat jedes Projekt dort eine/n zugewiesenen Übersetzer, da englische Sprachkenntnisse in den Gegenden in denen die Projekte stattfinden oft nicht ausreichend vorhanden waren. Unsere Übersetzerin war für uns vor allem am Anfang der Arbeit unerlässlich. Aber im Laufe der Zeit, haben wir unsere Frauengruppe besser kennengelernt, konnten viele Arten ihrer Kommunikation einordnen und uns mit ihnen „auch ohne Worte“ verständigen.

Zu dem Zeitpunkt, als wir mit dem Projekt begannen, konnten die Frauen bereits das gesamte englische Alphabet in Großbuchstaben, konnten in Großbuchstaben so auch einige Wörter schreiben und hatten bereits gute Grundkenntnisse in Mathematik (Addition, Subtraktion, Division, Multiplikation). In den Wochen, die wir dort verbracht haben, haben wir viel erreichen können. So haben die Frauen das gesamte englische Alphabet in Kleinbuchstaben erlernt und konnten dieses schriftlich aus umsetzen, in dem sie z.B. ihren Namen, die Wochentage, Fruchtarten, usw. in Kleinbuchstaben schreiben konnten. Dieses Ergebnis hört sich nach wenig an, doch es bedeutete sehr viel! Was sich nach einem kleinen Schritt für uns anhört, war für die Frauen dort ein großer Erfolg! Eine der Sachen, die ich aus dieser Arbeit als Erfahrung ziehen konnte, war die Einsicht, dass kleine Dinge Großes bedeuten können. Die Umstände unter denen die Menschen dort Leben, die gesamte Sicht vom Leben und die Art damit umzugehen ist nicht mit unserer westlichen Lebensart vergleichbar. Dementsprechend muss man seine eigenen Erwartungen an die Lebenssituation dort anpassen. Es lohnt sich, eigene „Standards“ zu hinterfragen und öfter mal die eigene „Kulturbrille“ abzusetzen. Dinge bekommen einen ganz anderen Zugang, wenn man versucht, „objektiv“ und offen an Erlebnisse, Vorkommnisse, und Menschen heranzugehen. Nachdem ich diese Einsicht für mich gemacht habe, konnte ich viel mehr Erkenntnisse aus meinem Aufenthalt und meiner Arbeit ziehen. Es scheint in der Vorstellung nicht sehr schwer, „fremde“ Verhaltensweisen auf sich wirken zu lassen, für sich anzunehmen und seine Reaktionen dementsprechend zu gestalten – aber in der Praxis kann dies eine große Herausforderung darstellen.

In den Wochen bei „meinen Frauen“ hatte sich zwischen uns eine große Freundschaft entwickelt. Wir haben versucht, sie mit kleinen Aufmerksamkeiten, wie das Geschenk von Keksen oder Kaugummis nach dem Erscheinen und Absolvieren eines Tests, zu belohnen und auf ihre Fortschritte aufmerksam zu machen. Das Highlight meiner Arbeit dort war ein gemeinsamer Besuch im Zoo in Jaipur, den wir mit allen Frauen und unserer Übersetzerin zusammen gemacht haben. Es war ein tolles Gefühl, den Frauen einen Ausflug und eine Abwechslung zu ihrem Alltag zu ermöglichen! Da wir zu dem Zeitpunkt gerade die ganzen englischen Tiernamen mit ihnen eingeübt hatten, hatte der Zoobesuch so auch noch einen „akademischen Hintergrund“ und die Tiere konnten den Namen besser zugeordnet werden! Für mich war mein persönliches Ziel der Arbeit, den Frauen (neben dem akademischen Aspekt des Unterrichts) ganz einfach ihren Tag zu verschönern und ihnen positive Erfahrungen zu ermöglichen!

Ich könnte noch Seitenweise von meinen Erlebnissen berichten, aber ich empfehle jedem, seine/ ihre eigenen Erfahrungen zu machen und sich ganz auf das Vorhaben „Freiwilligenarbeit“ einzulassen. Meine Zeit in Indien war für mich ein Blick in eine ganz andere Welt. Ich habe tolle Menschen kennengelernt und konnte viel über eine andere Kultur, aber auch vor allem meine eigene Kultur, lernen. Jeder kann entscheiden wie viel er leisten will. Man hat sehr viele Freiheiten, seine Arbeit zu gestalten, Anregungen und Ideen waren immer willkommen. Ich würde Freiwilligenarbeit auf jeden Fall noch einmal machen – aber diesmal natürlich in einem anderen Land, um noch eine Kultur erleben und kennenlernen zu können!

mit freundlicher Genehmigung von Practigo

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Evonik Industries AG


Im September 2007 entstand mit der Evonik Industries AG ein neuer Industriekonzern mit den Geschäftsfeldern Chemie, Energie und Immobilien.

Das Unternehmen ging aus dem so genannten weißen Bereich der RAG Aktiengesellschaft hervor, die 1969 als Ruhrkohle AG gegründet worden war. Diese Einheitsgesellschaft des Steinkohlebergbaus im Ruhrgebiet sorgte für die umfassende Rationalisierung und Effizienzsteigerung des Bergbaus, organisierte aber auch den geordneten Rückzug aus der heimischen Steinkohleförderung. Parallel baute die Ruhrkohle AG ihre Beteiligungen im Nicht-Steinkohlebereich aus. Hierzu gehörten Beteiligungen am Stromerzeuger Steag, an der Ruhrgas AG, Rütgers Chemicals und Coal International. Aus dem Belegungsrecht für Zechenwohnungen erwuchs der Ruhrkohle AG darüber hinaus ein eigener Besitz an Immobilien. 1995 schließlich wurde dem veränderten Unternehmenscharakter Rechnung getragen und aus der Ruhrkohle AG eine Holding unter dem schon länger als Kürzel gebräuchlichen Namen RAG gebildet. Auch in dieser Holdingstruktur bestand der so genannte Haftungsverbund zwischen dem „schwarzen“ Konzernbereich – also dem deutschen Steinkohlebergbau – und dem aus den weiteren wirtschaftlichen Aktivitäten bestehenden „weißen“ Konzernbereich weiter. Innerhalb dieses Haftungsverbunds haftete der weiße Bereich mit seinem gesamten Vermögen für die wirtschaftlichen Risiken des schwarzen Bereichs.



Firmenhistorie Evonik

Rösti und Renditen - Zum Arbeiten in die Schweiz
Bewerben in der Schweiz - Besonderheiten bei der schriftlichen Bewerbung

Wie in Deutschland gehören auch in der Schweiz zu einer schriftlichen Bewerbung:

* ein einseitiges Anschreiben
* ein datiertes und mit Namen versehenes Lichtbild
* ein maximal zweiseitiger, chronologisch aufgebauter und unterschriebener Lebenslauf und Zeugniskopien



Weitere Qualifikationsnachweise sollten Sie nur auf Anfrage beilegen. Bewerber werden in der Schweiz weniger wegen konkreter Studienergebnisse, sondern vor allem aufgrund bestimmter Persönlichkeitsmerkmale ausgesucht. Es werden daher gerne Referenzen und sehr häufig graphologische Gutachten eingeholt. Auch werden Lebenslauf und Bewerbungsschreiben gründlich analysiert.

Das Auswahlverfahren entspricht dem in Deutschland: in Form von strukturierten Interviews oder durch ein Assessment-Center werden die idealen Bewerber gesucht.
Bewerben in der Schweiz - Administratives

Arbeitsvertrag/Probezeit/Arbeitszeit

Schweizer sind sehr korrekt, deshalb bekommen Arbeitnehmer auch einen schriftlichen Vertrag, in dem alle wichtigen Punkte des Beschäftigungsverhältnisses aufgeführt sind. Das schweizerische Arbeitsrecht sieht eine Probezeit von einem Monat vor, die unter Umständen auf bis zu drei Monate ausgedehnt werden kann. Die Kündigungsfrist nach der Probezeit beträgt, je nach Dauer des Beschäftigungsverhältnisses, ein bis zwei Monate. Einen Kündigungsschutz nach deutschem Muster gibt es in der Schweiz nicht.
Die wöchentliche Arbeitszeit liegt in der Schweiz im Durchschnitt bei 40 Stunden, im allgemeinen verteilt auf fünf Arbeitstage. Pro Tag dürfen höchstens zwei Überstunden gemacht werden, die durch Freizeit abgegolten werden sollen. Ist dies nicht möglich, wird ein Überstunden-Aufschlag von 25 Prozent gezahlt.
Bei der Urlaubsgewährung sind die Schweizer Gesetze großzügig: jedem Arbeitnehmer stehen mindestens 4 Wochen voll bezahlter Urlaub zu, viele Arbeitsverträge sehen noch deutlich mehr Urlaub vor.


Bewerben in der Schweiz

KarriereStart 2012 - Die Bildungs-, Job- und Gründermesse in Sachsen
Vom 20. bis 22. Januar 2012 vereint die KarriereStart – die Bildungs-, Job- und Gründermesse in Sachsen und seit vielen Jahren eine der bekanntesten Messen ihrer Art in Deutschland – bereits zum 14. Mal die verschiedenen arbeitsmarktrelevanten Themenbereiche Bildung, Beruf, Personal, Gründung unter einem Dach und führt Anbieter und Interessenten an drei Messetagen zusammen.

Aussteller verschiedenster Branchen, u.a. der Metall- und Elektroindustrie, der Mikroelektronik, dem Bereich Chemie und Umwelt, dem Handwerk, der Hotellerie, dem Handel, den Medien, etc. sind dabei. Im Studienbereich stellen sich zahlreiche Hochschulen und Akademien vor.

Angebote der Weiterbildung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer werden im Rahmen der KarriereStart umfangreich präsentiert.

Mit dem Bereich Gründung + Selbständigkeit zeigt die Messe weitere Optionen auf, sich kompetent zur beruflichen Planung beraten zu lassen, um auch neue Karriereziele ins Auge fassen zu können.

333 Aussteller – so viele wie nie zuvor - präsentierten sich 2011 den 20.800 Besucher auf 12.000 qm - der ungebrochene Zuspruch ausstellender Firmen und Institutionen aus ganz Deutschland und darüber hinaus sowie die hohe Besucherakzeptanz spricht für die Qualität und den Erfolg der Messe.

Die Messe wird von einem umfangreichen Fachprogramm mit hochkarätig besetzten Diskussionsrunden und Vorträgen begleitet. Unser Fachprogramm steht vor der Messe online – informieren Sie sich auf unserer Homepage www.messe-karrierestart.de.

Veranstalter
ORTEC Messe und Kongress GmbH
Bertolt-Brecht-Allee 24
01309 Dresden
Tel. 0351 315330
Fax 0351 3153310
Web www.ortec.de
E-Mail info@ortec.de

Ansprechpartner: Anja Gode


Messe Karrierestart

Dyckerhoff AG


Ein Unternehmen im Wandel der Zeit

Einst im Jahre 1864 von Wilhelm Gustav Dyckerhoff mit seinen Söhnen als Familienunternehmen unter dem Namen „Portland-Cement-Fabrik Dyckerhoff & Söhne“ gegründet entwickelt sich Dyckerhoff bis heute zu einem internationalen, multiregionalen Konzern. 1886 erhält Dyckerhoff einen der größten Aufträge jener Zeit, als die USA 8.000 Holzfässer Zement zum Bau des Fundaments der Freiheitsstatue ordern.

1909 werden von Dyckerhoff erstmals Drehöfen in der Zementproduktion eingesetzt. Innovativ zeigt sich das Unternehmen auch 1931 durch die Einführung des Qualitätsprodukts „Dyckerhoff Weiss“. Als erster Baustoffhersteller liefert Dyckerhoff den Zement ab dem Jahre 1949 in Silowagen. 1959 folgt dann der Einstieg in das Transportbetongeschäft.

Durch Expansionen etabliert sich das Unternehmen zunehmend im Ausland. So steigt Dyckerhoff beispielsweise 1973 in den luxemburgischen Markt ein. Seit der Namensänderung zur Dyckerhoff AG 1985 ereigneten sich außerdem 1988 der Einstieg in den nordamerikanischen Markt und 1994 der Einstieg in den russischen Markt. Die Ausweitung der Geschäfte erfolgt 1996 auch in den polnischen Markt, 1997 in den tschechischen Markt und im Jahre 2000 in den ukrainischen Markt.

Firmenhistorie Dyckerhoff

Witt-Gruppe


100 Jahre Qualität mit Herz

Die Geschichte der Witt-Gruppe beginnt vor über 100 Jahren in einem kleinen Laden im oberpfälzischen Reuth. Von dort versandte der gelernte Zimmermann Josef Witt seine ersten Textilwaren, bevor er 1913 ins benachbarte Weiden zog. Aus dem Ein-Mann-Betrieb des Jahres 1907 ist heute ein international tätiges Unternehmen mit rund 2.300 Mitarbeitern geworden. Die Witt-Gruppe ist mit sechs Marken in sieben Ländern aktiv und einer der führenden europäischen Mode-Versandhändler auf dem Zukunftsmarkt „50 plus“.
Wenig erinnert auf den ersten Blick an die bescheidenen Anfänge und doch ist das Unternehmen bis heute dem Erfolgsrezept des Firmengründers treu geblieben: Wie einstmals Josef Witt wissen die Mitarbeiter genau, was die Kunden wünschen, und bieten ihnen individuellen Service, erstklassige Passform und ein weit überdurchschnittliches Qualitäts-Preis-Verhältnis. Diese Grundsätze ziehen sich wie ein roter Faden durch die Unternehmensgeschichte, die aufs Engste mit der Geschichte des Versandhandels in Deutschland verwoben ist.


Vom Bauchladen zum Großversand

Im Jahr 1907 stieg der gelernte Zimmermann Josef Witt in den Handel ein und Witt-Gruppe Unternehmensgeschichteübernahm den Kolonialwarenladen seiner Schwester im oberpfälzischen Reuth. Zu Kaffee und Kakao gesellten sich bald Knöpfe und Stoffe – Grundstein für eines der ersten Textilversandhäuser des Königreichs Bayern.

Mit intelligenten Geschäftsideen baute Witt sein Unternehmen innerhalb weniger Jahre zu einem erfolgreichen Textilversand aus und übersiedelte 1913 nach Weiden. Doch erst mit dem Ende des Ersten Weltkriegs begann der Aufstieg von Witt Weiden zum Großversand.

Firmenhistorie Witt-Gruppe

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06.12.2011 JOBcon Finance München
07.12.2011 myjobfair – Fakultätskarrieretag Göttingen
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Verantwortlich im Sinne des Teledienstgesetzes (TDG) und des Mediendienststaatsvertrag (MdstV) ist: Britta Neigel

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